Transluminale koronare Angioplastie (PTCA)

Wenn Stenosen erkannt werden

Sollten sich bei der Koronarangiographie Engstellen (Stenosen) der Herzkranzgefäße zeigen, werden wir mit Ihnen zusammen entscheiden, wie diese am besten zu behandeln sind (Medikamente – Dilatation – Bypass).

transluminale koronare Angioplastie (PTCA)

Häufig kann man die sog. perkutane transluminale koronare Angioplastie (PTCA) (die Ballonaufweitung einer Engstelle) anwenden. Dabei werden sehr starke Verengungen an den Herzkranzgefäßen aufgeweitet und in der Regel mit einem oder mehreren Stents (2-4 mm dickes und 8-40 mm langes Gitternetz) versehen. Zeigen sich viele Engstellen an mehreren der 3 Herzkrangefäße oder Engstellen an kritischen Aufzweigungen, kann eine Bypassoperation notwendig sein. Geringe Verengungen und Verengungen an kleinen Herzkrankgefäßen (<2mm) werden in der Regel nur mit Medikamenten behandelt.

Durchführung der PCTA

Mittels der transthorakalen Echokardiographie kann das Herz von ausserhalb des Brustkorbs untersucht werden. Dies ist die Basisuntersuchung. Für diese Untersuchung wird der Ultraschallkopf über dem Herz auf den Brustkasten aufgesetzt. Die Bilder werden auf einem Monitor ausgewertet. Die Methode birgt keinerlei Risiken und ist schmerzfrei.

Völlig Schmerzfrei

Der ganze Vorgang ist für Sie in der Regel völlig schmerzlos. Beim Aufweiten merkt man manchmal ein Drücken in der Brust. Eine Narkose ist nicht notwendig. In der Regel dauert die PTCA samt Stentimplantation 20-30 Minuten.

Bei stark verkalkten Gefäßen oder bei der Behandlung von Engstellen an Aufzweigungen, kann es aber durchaus auch mal eine Stunde dauern.

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